ADHS-Test

Warum ist unser
ADHS-Test der beste?

Unser ADHS-Test überprüft die Großzahl der hyperkinetischen Störungen (darunter folgende Elemente: Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung und Hyperaktivitätsstörung mit Konzentrationsmangel).

  • Alle Altersgruppen (Kinder /Erwachsene)
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* Unser Selbsttest wurde auf der Grundlage von allgemein zugänglichen und / oder modifizierten Fragebögen zur psychischen Gesundheit entwickelt, u.a.: ASRS-v1.1, ADHD Rating Scale-IV: Home Version

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Das Ergebnis und die Analyse eines konkreten Tests stellt noch keine Diagnose der Störung dar. Die App „Diagnostik des Geistes“ bestimmt nur den Wahrscheinlichkeitsgrad des Auftretens einer bestimmten Erkrankung auf der Grundlage eines selbständig durchgeführten Online-Tests. Wenn Sie bei sich Symptome vermuten, die für eine konkrete Erkrankung charakteristisch sind, und eine zuverlässige Analyse erhalten möchten, dann konsultieren Sie bitte einen Psychotherapeuten, Psychiater, einen Arzt oder einen Mitarbeiter des Gesundheitsdienstes.

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ADHS - Gründe, Arten, Symptome und Diagnose
Wie hilft man einem Kind mit ADHS?

  • Was ist ADHS?
  • Was ist eine ADHS-Untersuchung?
  • ADHS-Symptome bei Kleinkindern

Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung ist eine immer häufiger auftretende Störung, die oft mit frühkindlicher Entwicklung und Schwierigkeiten in Lehranstalten zusammenhängt. Ähnlich wie bei vielen anderen Störungen, missversteht man oft, wie sie untersucht und diagnostiziert wird. Daher kann es eine schwierige und Überwindung kostende Aussicht sein, sich einer ADHS-Untersuchung zu unterziehen. Wenn Sie, Ihr Kind oder eine Ihnen nahestehende Person eine ADHS-Untersuchung erwägen oder wenn Ihnen ein ADHS-Screening bevorsteht, machen Sie sich keine Sorgen: der Prozess ist einfach, er wurde so ausgearbeitet, dass Ihre Bedürfnisse identifiziert werden können und Sie oder eine nahestehenden Person Hilfe und Unterstützung erhält. 

Wie unterzieht man sich einer ADHS-Untersuchung? 

Ohne eine klare Vorstellung von der Diagnose kann dieses Verfahren befremdlich oder einschüchternd wirken. Der ADHS-Test ist eine Untersuchung, deren Ziel es ist, zu bestimmen, ob jemand ADHS-Symptome hat. Ähnlich wie alle anderen beruflichen durch einen Arzt oder Spezialisten im Bereich der psychischen Gesundheit durchgeführten Untersuchungen hat diese Bewertung zum Ziel, die Symptome zu identifizieren, sie stellt mögliche Muster und Quellen dieser Symptome fest und identifiziert die Störung oder das Problem, das diesen Symptomen und Mustern zugrunde liegt. Die ADHS-Untersuchungen unterscheiden sich voneinander. Die Personen werden um eine ausführliche Geschichte gebeten, sie werden gebeten, die objektiven und subjektiven Symptome zu beschreiben und wie lange sie schon andauern, und können auch bei Verrichtung von Aufgaben beobachtet werden, die leicht auf eine bestimmte Störung oder ein anderes Problem hinweisen können. 

Wer führt die ADHS-Untersuchung zu Ende? Wie macht man einen ADHS-Test? 

Es gibt viele fähige Spezialisten, die eine ADHS-Untersuchung durchführen können. Allerdings werden sich der genaue Umfang und die Fähigkeiten dieser Personen etwas unterscheiden, und die konkret gewählte Person wird für gewöhnlich vom Alter und dem Schwierigkeitsgrad der Störung der betroffenen Person abhängen. Für gewöhnlich werden es in der Kindheit die Spezialisten und Pädagogen sein, die sich mit Kleinkindern beschäftigen - wobei man oft größeren Nachdruck auf die Pädagogen legt. ADHS wird oft als eine Behinderung beim Lernen angesehen, oder als eine Behinderung, die das Kind nicht beachtlich beeinträchtigt, bis es den Unterrichtsraum betritt. Viele Eltern würden da anderer Meinung sein, weil ein Kind, das unfähig zum bewegungslosem Sitzen oder zur Konzentration zu sein scheint, schon lange vor dem Erreichen des Schulalters problematisch sein kann. Dennoch werden viele Kinderärzte - die sich vor einer übertriebenen Diagnose hüten - die Kinder, die noch nicht im Schulalter sind, nicht näher untersuchen.

Im Erwachsenenalter wird die ADHS-Untersuchung fast ausschließlich durch Familienärzte oder durch Fachärzte, z.B. Psychologen durchgeführt. Ohne ein Eingreifen seitens der Lehranstalten, wie so oft im Falle von ADHS bei Kindern, sind die Erwachsenen für gewöhnlich zu einem selbständigen Suchen nach Untersuchungs- und Diagnosemöglichkeiten genötigt. Die Ärzte der grundlegenden Gesundheitsversorgung können über Qualifikationen verfügen, ein ADHS-Screening durchzuführen oder ihre Patienten zu einem Psychologen oder einem anderen Spezialisten zu schicken, der sich mit psychischer Gesundheit beschäftigt und der besser für eine Diagnose von ADHS und ähnlicher Erkrankungen vorbereitet ist.

Wenn Sie nach ADHS-Tests suchen, vergewissern Sie sich, dass Sie jemanden finden, der zertifiziert ist und in der Lage ist, die Diagnose zu stellen. So kann etwa eine Familienkrankenschwester nicht in der Lage sein, ADHS zu diagnostizieren, und ein Schulpsychologe kann über keine erforderlichen Zulassungen verfügen, um eine Diagnose zu stellen, die in der medizinischen Dokumentation aufbewahrt wird. Unterschiedliche Zustände und Lizenz-Kommissionen haben unterschiedliche Anforderungen, was bewirkt, dass eine genaue oder glaubwürdige Diagnose ein wichtiges Puzzleelement der Untersuchungen und der Bewertung ist. 

ADHS-Untersuchungen in der Kindheit

ADHS-Untersuchungen in der Kindheit können viele Personen durchführen. Obwohl ADHS meistens dann identifiziert und bewertet wird, wenn die Kinder das Schulalter erreichen, kann eine ADHS-Untersuchung auch früher durch Fachärzte für Entwicklungsneurologie, Präventionsspezialisten oder andere Spezialisten, die mit Kleinkindern arbeiten, vorgenommen werden.

Bevor die Kinder zur Schule gehen werden sie meistens durch einen Präventionsspezialisten, einen Kinderarzt oder Familienarzt untersucht - obwohl auch das selten vorkommt. Die ADHS-Symptome in der frühen Kindheit können oft denjenigen anderer Störungen ähneln, solcher wie die Autismus-Spektrum-Störungen, verzögerter Sprechbeginn und Entwicklungsverzögerungen, die alle sehr wahrscheinlich noch vor ADHS diagnostiziert werden.

ADHS-Untersuchungen im Erwachsenenalter

Die ADHS-Untersuchungen im Erwachsenenalter unterscheiden sich von den in der Kindheit durchgeführten Untersuchungen vor allem dadurch, dass es meist die Lehrer sind, die ADHS in der Kindheit feststellen und bewerten. Ein Lehrer ist wesentlich weniger darin engagiert, am Erwachsenwerden teilzunehmen, obwohl ein Spezialist der Sekundarschule ADHS identifizieren kann. Meist findet eine ADHS-Bewertung im Erwachsenenalter nach festgestellten Schwierigkeiten im Beruf und Problemen in persönlichen Beziehungen oder wegen schlechtem Selbstbefinden statt, was alles Folgen von ADHS im Erwachsenenalter sein können. Eine ADHS-Untersuchung bei Erwachsenen kann nicht so verbreitet sein, ist aber in den meisten Städten im ganzen Land zugänglich.

Wenn man als erwachsene Person ein ADHS-Testergebnis erhält, wendet man sich meist an einen Spezialisten, wie etwa einen Berater, Psychologen oder Psychiater. Die Person kann sich aber auch mit einem völlig anderen Problem beim Therapeuten melden und stufenweise die Möglichkeit eines Vorliegens von ADHS entdecken, oder die erwachsene Person kann gezielt weitere Informationen über ADHS einholen und erst später eine ADHS-Untersuchung machen. In beiden Fällen wird sich der Arzt wahrscheinlich ausführlich mit der persönlichen Krankheitsgeschichte und die Krankheitsgeschichte der Familie befassen und gezielte Fragen zu den Symptomen stellen, wonach er eine Entscheidung treffen wird. Meist benötigt eine Bewertung der Erwachsenen keine große Menge an Beobachtungen - eigentlich gar keine Beobachtung.

Den Erwachsenen können auch weniger Therapieoptionen zur Verfügung stehen, solche wie Beschäftigungstherapie, und die Ärzte können geneigter sein, einen sofortigen Plan einer pharmazeutischen Intervention vorzuschlagen. Das hängt damit zusammen, dass die Erwachsenen eine sofortige Hilfe oder Erleichterung benötigen, während Kinder mehr Zeit haben können, um die Symptome zu bekämpfen. Die Erwachsenen können auch über die Einführung der Änderungen in den Lebensstil und in die Ernährung informiert werden, wodurch die Behandlung der Symptome unterstützt wird. Es wurde nachgewiesen, dass manche Änderungen in der Ernährung und im Lebensstil die Symptome verbessern und die allgemeine Bewältigung des Problems beschleunigen. ADHS-Screenings bei Erwachsenen sind nicht weniger wertvoll als die ADHS-Screenings bei Kindern, trotz der häufigen Unterschiede in den zugänglichen Dienstleistungen: sie liefern den Symptomträgern wertvolle Informationen und bieten Hilfe und fachliche Unterstützung.

ADHS im Internet testen

Die ADHS-Tests können ein nützliches Werkzeug für Personen sein, die nach mehr Informationen zum Thema objektive und subjektive ADHS-Symptome suchen. Obwohl es viele Online-Tests gibt, sind sie doch nicht alle gleich. Keinen von ihnen sollte man als die einzige Quelle der Bewertung betrachten; stattdessen haben die ADHS-Tests zum Ziel, eine einfache Selbstbewertung durchzuführen, damit man, falls notwendig, zu fortschrittlicheren Methoden greifen kann. Wenn Sie daher einen Online-Test ausführen können und sehr ausdrucksstarke Ergebnisse im Bereich der ADHS-Symptome erhalten, können Sie auf die Quelle einer solchen Bewertung zurückgreifen (einen Psychologen, akademischen Berater oder einen Arzt der medizinischen Grundversorgung), um eine exaktere und fortschrittlichere Bewertung zu erhalten. Diese Bewertungen sind erforderlich, um Dienstleistungen oder ADHS-Medikamente zu erhalten.

Den wichtigsten Teil eines ADHS-Tests bildet die Ehrlichkeit. Die Test-Teilnehmer müssen ehrlich auf die Fragen antworten, statt zu versuchen, die Ergebnisse zu beeinflussen. Die Hoffnung auf eine Klärung der Schwierigkeiten hat, kann auf ungewollt die Ergebnisse verfälschen, ähnlich wie jemand, der Angst vor der ADHS-Diagnose hat. Auf die Fragen nach persönlichen Erfahrungen so objektiv und aufrichtig wie nur möglich zu antworten, ist unerlässlich, um eine ADHS-Bewertung sicherzustellen, die glaubwürdige und genaue Informationen liefert.

ADHS-Bewertungen: was kann man erwarten

Eine neue Situation kann für Stress und Angst sorgen. Die ADHS-Untersuchung kann eine Antwort auf die besorgniserregenden Verhaltensweisen geben, oder sie kann eine weitere bewährte Möglichkeit bei der Suche nach dem Ursprung der Probleme und Schwierigkeiten sein. Obwohl eine medizinische oder psychologische Bewertung beunruhigen kann, ist die Absicht einer ADHS-Untersuchung nicht einzuschüchtern oder Angst zu machen. Die ADHS-Untersuchung soll Licht auf die Symptome und Problembereiche werfen, um die exakteste und wirksamste Lösung vorzuschlagen. Die endgültige Diagnose kann sowohl Erwachsenen als auch Kindern Vorteile bringen, bei welchen die ADHS-Symptome auftreten.

Ungeachtet dessen, ob die ADHS-Untersuchung nur einen Besuch für Psychiater oder einen Monat Beobachtung und Screening umfasst, öffnet das Aufstellen einer Diagnose nach der ADHS-Bewertung eine ganze Reihe an Möglichkeiten, die dabei helfen, mit den Symptomen zurechtzukommen und sich oder sein Kind für ein erfolgreiches Leben vorzubereiten.

Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung ist kein einzelner, einheitlicher Zustand. Nicht jeder, der ADHS hat, hat dieselben Symptome und Anzeichen. Je nach den auftretenden Symptomen können die Personen einen der drei unterschiedlichen ADHS-Typen haben. In diesem Artikel werden Sie erfahren, was das für drei Formen sind, die grundlegenden Symptome von ADHS kennenlernen und erfahren, was man tun kann, um sie zu behandeln. 

Was ist ADHS?

Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist ein allgemeiner entwicklungsneurologischer Zustand, der oft in der Kindheit auftritt. Wenn er nicht diagnostiziert und behandelt wird, kann er bis zum Erwachsenenalter bestehen bleiben.

Viele Anzeichen und Symptome werden erst in der Schule bemerkt. Sie können auf solche Verhaltensweisen hindeuten wie die Unmöglichkeit, lange ohne Bewegung sitzen zu bleiben, übermäßiges Reden, Tagesträume, Unaufmerksamkeit und Schwierigkeiten bei der Erledigung der Hausarbeiten.

Das sind aber nur einige der möglichen Symptome, die eine Person mit ADHS aufweisen kann, und sie alle lassen sich in zwei Hauptgruppen aufteilen - Unaufmerksamkeit und Hyperaktivität.

ADHS-Kriterien DSM-5

DSM (Diagnostischer und statistischer Leitfaden psychischer Störungen) der Amerikanischen Psychiatrischen Gesellschaft ist ein durch alle sich mit psychischer Gesundheit in den Vereinigten Staaten befassenden Spezialisten zum Diagnostizieren der Störungen, darunter der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung verwendetes Handbuch.

Unten können Sie die diagnostischen Kriterien kennenlernen, die den Profis dabei helfen, eine exakte Diagnose bei Kindern und Erwachsenen vorzunehmen, um einen richtigen Behandlungsweg einzuschlagen.

Unaufmerksamkeit: sechs oder mehr Symptome der Unaufmerksamkeit bei den Kindern im Alter bis 16 oder fünf oder mehr Symptome bei Teenagern im Alter von 17 Jahren; Unaufmerksamkeitssymptome treten mindestens seit 6 Monaten auf und entsprechen nicht der Entwicklungsstufe:

Die Person.. 

  • Achtet oft nicht auf Details oder begeht Fehler aus Unachtsamkeit in der Schule, auf der Arbeit oder bei anderen Veranstaltungen,

  • Hat oft Konzentrationsschwierigkeiten bei Aufgaben oder Spielen,

  • Scheint oft nicht zuzuhören, wenn man sie direkt anspricht,

  • Verfährt oft nicht gemäß Anweisungen und beendet nicht die Schulaufgaben, Hausaufgaben oder ihre Pflichten am Arbeitsplatz (z.B. verliert Konzentration, verliert den Leitfaden),

  • Hat oft Probleme mit der Organisation der Aufgaben und Handlungen,

  • Meidet es, Aufgaben auszuführen, die ihr über eine längere Zeit geistige Anstrengung abverlangen oder führt diese ungerne aus (solche wie Arbeit in der Schule oder Hausarbeiten).

  • Verliert oft Sachen, die notwendig sind, um Aufgaben auszuführen oder für den Unterricht (z.B. Schulutensilien, Bleistifte, Bücher, Werkzeuge, Brieftaschen, Schlüssel, Dokumente, Brillen, Mobiltelefone),

  • Wird schnell zerstreut,

  • Vergisst oft ihre täglichen Aufgaben.

Hyperaktivität und Impulsivität: Unaufmerksamkeit: sechs oder mehr Symptome der Unaufmerksamkeit bei den Kindern im Alter bis 16 Jahren oder fünf oder mehr Symptome bei Teenagern im Alter von 17 Jahren; Die Hyperaktivität-Impulsivität-Symptome treten mindestens seit 6 Monaten auf und zwar in einer Intensität, die Probleme bereitet, und entsprechen nicht der Entwicklungsstufe der Person:

Die Person.. 

  • Zappelt oft herum oder klatscht in die Hände oder stampft mit den Füßen oder dreht sich auf ihrem Sitz.

  • Sie verlässt oft ihren Platz in Situationen, wenn von ihr erwartet wird, dass sie dort sitzenbleibt.

  • Sie rennt oder klettert herum in solchen Situationen, in welchen es nicht angebracht ist (bei Teenagern oder Erwachsenen kann sich das auf die Unruhe beschränken).

  • Ist oft nicht in der Lage, ruhig zu spielen oder an Freizeitaktivitäten teilzunehmen.

  • Ist oft „in Bewegung“ und verhält sich so, als wäre sie wie „durch einen Motor angetrieben“.

  • Redet oft im Übermaß.

  • Antwortet oft, noch bevor die Frage beendet wurde.

  • Hat oft Probleme damit, abzuwarten, bis sie an der Reihe ist.

  • Unterbricht oft andere oder mischt sich bei ihnen ein (z.B. mischt sich in ihre Gespräche oder Spiele ein)

Außerdem müssen folgende Bedingungen erfüllt werden: 

  • Ein paar Symptome der Unaufmerksamkeit und Impulsivität waren schon vor der Beendigung des 12. Lebensjahres bemerkbar.

  • Ein paar Symptome treten an zwei oder mehreren Orten auf (z.B. zu Hause, in der Schule oder auf der Arbeit, mit Familie und Freunden, während anderer Aktivitäten).

  • Es liegen deutliche Beweise dafür vor, dass diese Symptome die Qualität des gesellschaftlichen, schulischen oder beruflichen Funktionierens stören.

  • Die Symptome sind nicht besser durch eine andere psychische Störung erklärt (solche wie Stimmungsschwankung, Angststörung, dissoziative Störung oder Persönlichkeitsstörung).

Je nach den Symptomen, die durch diese Kriterien erfasst sind, können die Ärzte die Kriterien in drei Typen aufteilen, die nun nacheinander besprochen werden.

Drei Arten von ADHS

Ausgehend von den DSM-5-Kriterien und mit aufmerksamer Betrachtung der Symptome einer konkreten Person kann man Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung in drei Kategorien aufteilen, die auch als „Präsentationen“ bekannt sind: 

  • Vorwiegend unaufmerksam (ADHS mit vorwiegender Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörung)

  • Vorwiegend hyperaktiv-impulsiv (ADHS mit vorwiegender Hyperaktivität und Impulsivität)

  • Verbundene Präsentation (Gemischter ADHS-Typ)

 Hier sind die Anforderungen für jeden ADHS-Typ, wie folgt:

ADHS mit vorwiegender Konzentrationsstörung

Wenn beim Kind oder beim Erwachsenen hauptsächlich der unaufmerksame Präsentationstyp diagnostiziert wird, bedeutet das, dass die Person in den letzten 6 Monaten Symptome (sechs Hinweise für Personen im Alter bis zum 15. Lebensjahr und fünf für Personen im Alter von 17. und älter) im Unaufmerksamkeits-Cluster, und nicht in der Hyperaktivität-Gruppe hatte.

Das bedeutet nicht, dass jemand, der hauptsächlich unaufmerksam ist, keine Symptome der Hyperaktivität und Impulsivität hat. Allerdings werden die Symptome der Unaufmerksamkeit, solche wie Schwierigkeiten mit Achtsamkeit, Befolgung der Anordnungen und Beendigung von Aufgaben wesentlich deutlicher zu erkennen sein.

ADHS mit vorwiegender Hyperaktivität und Impulsivität

Statt der Unaufmerksamkeits-Symptome umfasst dieser ADHS-Typ ausreichende Anzeichen von Hyperaktivität und Impulsivität. Das bedeutet, dass die Personen mit dieser Präsentation vor allem solche Anzeichen aufweisen werden wie: Unfähigkeit ohne Bewegung zu sitzen, Unruhe und zu viel Reden oder in unpassenden Momenten.

Wegen der Impulsivität und übermäßiger Beweglichkeit wird dieser Typ meistens mit Verletzungen oder mit Verursachung von Unfällen in Verbindung gebracht. Aus diesem Grund sollten sich die Eltern der Kinder mit Hyperaktivitäts- und Impulsivitätsproblemen darum bemühen, ein sicheres Umfeld für sie zu erschaffen, gefährliche Gegenstände zu beseitigen.

Gemischter ADHS-Typ

Eine verbundene Präsentation erscheint, wenn die Person, bei der ADHS diagnostiziert wurde, viele der besprochenen objektiven und subjektiven Symptome aufweist. Laut dem National Institute of Mental Health ist eine verbundene Präsentation der häufigste Typ bei Kindern.

Eine verbundene Präsentation bedeutet nicht, dass die gegebene Person über eine gleiche Menge an Unaufmerksamkeits- und an Hyperaktivitäts-Impulsivitäts-Symptomen verfügt. Stattdessen gibt es genügend viele Anzeichen für beide Störungen, 6 für Personen unter 17 und 5 für ältere Personen. Es kann also jemand jedes einzelne Symptom der Unaufmerksamkeit vorweisen, aber nur 6 im Falle der Hyperaktivität und trotzdem als ein gemischter ADHS-Typ gelten, weil für jeden das Minimum erfüllt wurde.

Obwohl zwischen den Menschen Ähnlichkeiten bestehen, ist jede Person mit ADHS anders. Einzelne Personen können in bestimmten Bereichen mehr Probleme haben als andere, wie deutlich aus diesen drei unterschiedlichen Präsentationen hervorgeht. Dennoch können alle Symptome beachtlich jede Person mit ADHS behindern, ungeachtet ihres Typs.

Sind die ADHS-Präsentationen etwas Konstantes?

Die ADHS-Arten, die eine konkrete Person hat, können sich in der Zeit verändern und sind somit nicht konstant. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Personen im Zuge des Erwachsenwerdens ADHS loswerden können. Es deutet vielmehr nur darauf hin, dass der Zustand einer Evolution unterworfen ist.

Wenn zum Beispiel jemand als ein hyperaktiver und impulsiver Typ diagnostiziert wurde, besteht immer die Möglichkeit, dass er mit zunehmendem Alter zu den unaufmerksamen und zusammengesetzten Typen gehören kann.

In Wirklichkeit kommt es vor, dass diejenigen, die Kindergarten besuchen, mit Problemen im Bereich Hyperaktivität und Impulsivität zu kämpfen haben. Allerdings fangen sie an, in der Grundschule Unaufmerksamkeit zu zeigen, was ihre schulischen Leistungen und Noten beeinträchtigen kann. Wenn sie dann in das Alter des Heranreifens gelangen, kann die Hyperaktivität zurückgehen, aber andere Anzeichen können noch anhalten.

Das bedeutet, dass Eltern und Ärzte die Symptome ihres Kindes ständig beobachten müssen, um die Gewissheit zu haben, dass es mit diesen Symptomen gut zurechtkommt und ein leistungsfähigeres und erfolgreicheres Leben führen kann.

Wie wird ADHS behandelt?

Ungeachtet des ADHS-Typs, den eine konkrete Person hat, wird der Zustand mithilfe von Arzneimitteln in Verbindung mit einer Verhaltenstherapie behandelt.

Die Arzneimittel, die für gewöhnlich Stimulanzien auf Rezept sind, können dabei helfen, die Dopamin- und Noradrenalin-Stufe zu erhöhen, die wichtige Neurochemikalien sind, die bei Aufmerksamkeit und Konzentration eine Rolle spielen. Es gibt auch nicht stimulierende Arzneimittel, die Menschen anwenden können, und die helfen können, wenn Nebenwirkungen zum Problem werden. 

Obwohl sie als verhältnismäßig unbedenklich angesehen werden, können solche Arzneimittel dennoch Nebenwirkungen haben, sogar in der vorgeschriebenen Dosierung. Daher müssen solche Personen aufmerksam durch ihre Eltern und Ärzte überwacht werden, um das Risiko zu minimieren.

Die Arzneimittel werden im Allgemeinen den Kinder unterhalb des 6. Lebensjahres nicht verschrieben. Stattdessen wird meist eine Verhaltenstherapie empfohlen.

Eine Verhaltenstherapie kann bei der Lösung vieler anderer ADHS-Symptome und beim Ersetzen der negativen Verhaltensweisen durch positive helfen. Ihr Therapeut kann solche Techniken vorschlagen wie die Befolgung von Zeitplänen und Abläufen und anderer gesunder Gewohnheiten, die Ihre Disziplin verbessern können.

Diese guten Verhaltensweisen können durch Eltern und Lehrer ohne die Hilfe des Therapeuten belohnt werden, und man kann sie leicht anwenden.

Wenn Ihr Kind zum Beispiel Videospiele spielen oder Zeit mit Freunden verbringen will, wird es dazu aufgefordert, dass es zuerst die Hausarbeiten machen und Mittagessen essen soll. Wenn das Kind Folge leistet, sollte es für sein hervorragendes Verhalten schnell belohnt werden, weil es dadurch positiv gestärkt wird.

Wenn es aber die Anweisung nicht befolgt, sollte es für solches schlechte Verhalten nicht belohnt werden, welches einen entgegengesetzten Effekt für es hatte.

Je älter das Kind wird, desto mehr werden die Eltern und andere Betreuer ihr System der Belohnungen und Strafen modifizieren müssen, um ähnliche Ergebnisse zu erreichen.

So könnte eine Wegnahme von Privilegien oder das Auftragen von häuslichen Pflichten bei einem Teenager eine effektivere Erziehungsmethode sein.

Haben Sie oder Ihr Kind ADHS?

Das Einholen der Hilfe bei ADHS wird eine Diagnose des Arztes oder eines Psychologen erforderlich machen. Daher ist das Ausmachen eines Termins notwendig und schnellstmöglich zu erledigen, weil ADHS ein chronischer Zustand ist, der nicht mit Alter zurückgeht.

Viele Personen werden erst im Erwachsenenalter diagnostiziert. Die ADHS betreffenden Statistiken steigen wegen des Nichterkennens von Symptomen und fehlender Diagnose in den jungen Jahren.

Wenn Sie der Meinung sind, dass es Sie betreffen könnte, können Sie auch an unserem ADHS-Test teilnehmen und herausfinden, ob Sie es mit nicht diagnostiziertem ADHS zu tun haben. Der Test ersetzt nicht die Diagnose, kann aber dem Arzt helfen, festzustellen, welchen ADHS-Typ Sie oder Ihr Kind haben.

Weil sich die Symptome mit dem Ablauf der Zeit verändern, sollte man die Kontrollbesuche fortsetzen und die Behandlungsstrategien ändern, um die Gewissheit zu haben, dass man richtig behandelt wird.

Die meisten Eltern, besonders junge Eltern, wollen für ihr Kind nur das Beste. In den frühen Entwicklungsstadien sollte man auf alle „anomale“ Verhaltensweisen achten. Obwohl ADHS bei Kleinkindern für gewöhnlich nicht bemerkt wird, ist es wichtig, dass man die Symptome beim Älterwerden des Kindes versteht.

ADHS-Symptome

Die Experten teilen ADHS in drei Kategorien (Typen) auf:

  1. Unaufmerksamkeit

  2. Hyperaktivität / Impulsivität

  3. Eine Verbindung aus beiden Typen

Jede Kategorie hat ihre eigene, einzigartige Zusammensetzung an Symptomen. Hier sind einige Symptome, die bei einem Kind mit ADHS auftreten können:

  • Schwierigkeiten, sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren

  • Probleme mit dem Zeitmanagement

  • Ringen um geordnete Gedanken, Ideen und Pläne

  • Vergesslichkeit

  • Übermäßige Beweglichkeit

  • Handeln aus impulsiven Gedanken heraus

  • Ungeklärte Stimmungsschwankungen

Wenn es Symptome gibt, die eine Person mit ADHS erfahren kann, welche Symptome sind dann von außen erkennbar, insbesondere bei Kindern?

Wenn man über die ADHS-Symptome bei Kleinkindern spricht, können 5-jährige Kinder einen guten Ausgangspunkt darstellen. Unter Berücksichtigung der Entwicklung der Persönlichkeit in dieser Zeit, können die ADHS-Symptome etwas klarer an den Tag treten.

Die ADHS-Symptome können sich voneinander unterscheiden. Das resultiert teilweise daraus, dass sich mit dem Alter unsere Verhaltensweisen ändern.

So zum Beispiel kann das Kind als „anstrengend“ beschrieben werden, während eine erwachsene Person mit ADHS als „zerstreut“ beschrieben werden kann.

Ungeachtet dessen, ob Sie ein Elternteil, ein Betreuer des Kleinkindes sind, welches ADHS haben kann, oder ein Kindergärtner, der versucht, die ADHS-Symptome bei Kleinkindern zu verstehen, möchten wir Ihnen hier ein paar wichtige Verhaltensweisen vorstellen, auf die man beim Versuch, ADHS zu erkennen, achten sollte.

  • Schwierigkeiten beim Wechsel und / oder mit dem Abwarten bis man an der Reihe ist

  • Häufiges Tagträumen

  • Herumzappeln oder Stimulieren der Verhaltensweisen

  • Emotionale Ausbrüche

  • Vortäuschen, Fehler begangen zu haben

Die ADHS-Symptome werden bei Kindern in schulischer Umgebung sichtbarer, aber es ist wichtig, sie so früh wie möglich zu identifizieren, um dem Kind zu helfen, erfolgreich in seiner Klasse zu sein.

Viele Kleinkinder können Aufmerksamkeitsprobleme, einen überschüssige Energie haben oder eine impulsive Wahl treffen. Die ADHS-Symptome bei Kindern im Alter von 5 Jahren kann man übersehen, weil sie allgemein verbreitet sind. Wenn man berücksichtigt, dass der Stirnlappen immer noch auf einer so frühen Entwicklungsstufe ist, fällt es schwer, zu bewerten, welche Verhaltensweisen des Kindes „normal“ und welche neurotypisch sind.

Wie funktioniert das Gehirn?

Obwohl der Stirnlappen bis zum 25. Lebensjahr nicht vollständig entwickelt ist, ist er für die Aufforderungen zur Bewertung, Organisation, Sprechen, Gedächtnis, Emotionen, willkürliche Bewegungen, Impulskontrolle, soziale Fähigkeiten und Motivationsregelungen / Belohnungszentrum zuständig.

In der Regel ist der Stirnlappen für alle Ausführungsfunktionen zuständig.

Das Gehirn bei Personen mit ADHS hat dieselben Neurotransmitter wie das Gehirn von Personen ohne ADHS, aber im Gehirn von Personen mit ADHS signalisieren die Neurotransmitter dem Gehirn nicht immer, dass er manche dieser Ausführungsanordnungen durchführen soll.

ADS vs. ADHS Autismus

ADS und ADHS werden oft miteinander verwechselt, weil sich die Bezeichnungen der Störungen im Laufe der Jahre änderten. ADS (Aufmerksamkeitsdefizit) wird gegenwärtig für ADHS - Unaufmerksamkeits-Typ gehalten.

Eine Person mit ADHS muss nicht unbedingt hyperaktiv sein, um diagnostiziert zu werden. ADHS ist eine ganze Palette, die den unaufmerksamen, hyperaktiven / impulsiven Typ oder den gemischten Typ umfasst.

Wenn man bedenkt, dass ADHS bei unterschiedlichen Personen unterschiedlich zum Vorschein treten kann, kann es schwieriger sein, ohne die Elemente der Hyperaktivität Klarheit zu gewinnen.

Besonders bei Kleinkindern können die Eltern und Betreuer oft Schwierigkeiten damit haben, zwischen ADHS und dem Autismus zu unterscheiden.

Ist ADHS eine Form von Autismus?

Je nachdem, wie sich das ADHS beim Kind etabliert hat, kann es oft als dem ASD (Autismus-Spektrum-Störung) ähnlich erscheinen. Obwohl das Kind mit dem Autismus auch ADHS haben kann, kann man ADHS und ASD nicht als synonym betrachten.

ASD hat ganz konkrete Kriterien, die man erfüllen sollte, um eine offizielle Diagnose zu erhalten.

  1. Soziale Fähigkeiten: eine Person mit ASD kann eine im stärkeren Maße „anomale“ Herangehensweise an ihr soziales Umfeld haben, darunter:

    • Probleme damit, ein Gespräch anzufangen und es zu unterhalten

    • Lösung der Probleme mit Interessen

    • Keine nonverbalen Hinweise

    • Sie hat Schwierigkeiten, die zwischenmenschlichen Beziehungen zu verstehen und daher auch Probleme, sie aufrechtzuerhalten

  1. Beschränkt auftretend und / oder wiederholbar: wie ernst sind die Verhaltensweisen und welche Muster gibt es?

    • Versessenheit auf Routine und fehlende Flexibilität bei der Verrichtung von etwas anderem

    • Manchmal sich wiederholende motorische Verhaltensweisen (Stimulieren - siehe unten)

    • Bindung an sehr spezifische und ungewöhnliche Objekte

    • Reaktivität der Sinne und übermäßige Stimulierung

  1. Die zuvor bestehenden Symptome können im jungen Alter nicht auftreten, sogar wenn sie nicht identifiziert wurden, um eine Diagnose zu stellen.

  1. Lernen: Die Symptome haben einen großen Einfluss auf die Lernfähigkeit der Person, ihre Arbeit und ihr Handeln im Alltag.

  2. Außergewöhnlichkeit: die Symptome lassen sich nicht durch eine Störung der intellektuellen Entwicklung erklären.

ASD wird aus einem sehr wichtigen Grund eine Autismus-Spektrum-Störung genannt: es ist ein Spektrum Diese Symptome können bei jedem Kind sehr unterschiedlich zum Vorschein kommen. In Wirklichkeit kann Autismus bei jedem Kind ganz anders aussehen.

Was ist Stimming?

Stimulation oder Selbststimulation ist ein physisches Verhalten, das oft als ein Selbsthilfemechanismus verwendet wird, zwecks Ablenkung der Aufmerksamkeit oder Linderung der Langeweile, als eine Form der sensorischen Verarbeitung.

Stimming bei ASD vs. ADHS:

  • ASD

    • Flattern mit den Händen

    • Schaukeln mit dem Oberkörper

    • Klatschen

    • Aggressives Blinzeln

    • Wiederholbare Bewegungen

    • Wiederholung von Wortfolgen oder Summen

  • ADHS

    • Mit den Beinen wippen

    • Mit einem Füller oder Bleistift klopfen

    • Zerstreuter Blick

    • Übermäßiges Kratzen oder Schrubben

    • An den Fingernägeln kauen

    • An den Haaren ziehen

Viele Personen erfahren von Zeit zu Zeit stimulierende Verhaltensweisen. Aber die Unterschiede in den Verhaltensweisen, die ein Kind mit ASD stimulieren im Vergleich mit einem Kind mit ADHS können ein Warnsignal für die Vorabdiagnose darstellen.

Im Gegensatz zu ADHS kann man Autismus schon im Alter von 18 Monaten feststellen, und man kann ihn schon bei einem Kind im Alter von 1 Jahr diagnostizieren. Während im Falle von ADHS die Diagnose etwas später in der Kindheit auftreten wird.

Kann ein Zweijähriger ADHS haben?

Die Wissenschaftler behaupten, dass eine Person mit ADHS fast immer mit dieser Krankheit zur Welt kommt. Obwohl der Einfluss des Umfelds und eine frühzeitige Entwicklung eine Rolle bei den ADHS-Symptomen spielen kann, ist diese Störung doch hauptsächlich genetisch bedingt. Zusätzlich liegt bei einem Elternteil mit ADHS eine 50%-Wahrscheinlichkeit vor, dass er diese Krankheit an sein Kind weitervererbt.

Daher JA, ein Zweijähriger kann ADHS haben. Allerdings werden die Symptome vermutlich nicht bemerkbar sein, und die Diagnose in dieser Phase ist weniger wahrscheinlich.

Im Allgemeinen wird ADHS wenig Einfluss auf das Kind haben, bis es nicht das Schulalter erreicht, und dann ist es wichtig, dass man die ADHS-Symptome bemerkt.

Jungen vs. Mädchen

Statistisch gesehen, wurde bei den Jungen viel öfter ADHS diagnostiziert. Oft fällt es viel leichter die Symptome Ihres Jungen zu identifizieren, wenn man versteht, dass sie ein Beispiel für hyperaktive und impulsive Verhaltensweisen sind.

Allerdings bedeutet das nicht, dass Mädchen seltener diagnostiziert werden oder weniger durch ADHS betroffen sein können. In vielen Fällen zeigen die Mädchen keine äußeren Anzeichen von ADHS und werden deshalb nicht hinreichend diagnostiziert.

Warum ist das wichtig?

Eine nicht erkannte ADHS-Störung kann zu anderen psychischen Problemen führen. Wegen der Schwierigkeit der Anpassung an die sozialen Standards ist eine Person mit ADHS auch durch Angst und / oder Depression gefährdet.

In Wirklichkeit weisen laut Anxiety and Depression Association of America 50 % der Erwachsenen mit ADHS auch auch Angststörungen auf. Ideal ist eine Diagnose im Alter von 5 bis 12 Jahren. ADHS kann auf manche entkräftend wirken und einen beachtlichen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes haben, im gesellschaftlichen und akademischen Bereich.

Eine Diagnose in diesem Alter erlaubt es, dass diese und andere Symptome sich soweit entwickeln, dass man sie frühzeitig identifizieren kann, damit die Betreuer dem Kind frühzeitig helfen können, mit diesen Symptomen zurechtzukommen.

ADHS und Ernährung

Ein durchschnittliches Kind reagiert bemerkbar lebhaft auf Zucker, Maissirup mit hohem Fruktose-Gehalt und / oder Koffein. Manche nennen das „die Wände hochgehen“ Später kann dieser „Zuckerrausch“ mit Zuckerkrankheit enden.

Im Falle eines Kindes mit ADHS kann eine falsche Diät (in manchen Fällen) die ADHS-Symptome wesentlich verstärken, solche wie Unaufmerksamkeit, Übererregbarkeit und Impulsivität.

Viele Eltern suchen nach Eliminationsdiäten, ergänzenden Diäten oder minimalistischen Diäten als Lösung für ihr Kind mit ADHS. Leider ist die Wechselwirkung zwischen ADHS und der Ernährung unzureichend geprüft und stellt daher keine ausreichende Lösung für ADHS dar.

Obwohl die Rolle des Essens bei der Einschränkung der ADHS-Symptome weiterhin unklar ist, kann eine ausgewogene, nahrhafte Diät für das Kind nie schaden.

Kann man im Zuge des Erwachsenwerdens ADHS loswerden?

ADHS wird traditionell als eine nur bei Kindern auftretende Störung verstanden. Allerdings wurde im Laufe der Zeit klar, dass dem nicht so ist. Bei den Erwachsenen kann man ADHS diagnostizieren, obwohl es weder in der Kindheit noch im Jugendalter diagnostiziert werden konnte.

Eine Person mit ADHS kann das ADHS mit dem Älterwerden nicht loswerden. Allerdings kann sie dank entsprechenden Hilfsmitteln und Hinweisen ADHS vollständig in den Griff bekommen, und mit zunehmendem Alter können die Symptome nachlassen.

Wie geht man mit ADHS um?

Der Umgang mit ADHS kann besonders im Falle der Kleinkinder eine Reihe von Herausforderungen darstellen. Fragen Sie Ihren Arzt nach dem ADHS-Test für Kleinkinder, um mit der Therapie anzufangen.

Wo soll man Hilfe suchen?

Unten stellen wir Zentren, Beratungsstellen und Gesellschaften vor, die sich mit der ADHS-Diagnose beschäftigen.

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